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Lehrfahrt in den Bayrischen Wald

 

Am 6.9.2019 um 7 Uhr in der Früh, startete der voll ausgebuchte Bus von Göttel Reisen in Richtung Bayrischer Wald.

Immer online und in Arbeit und Organisation Michael Bock und Bernhard Irlbacher für die Mitglieder der FBG NEW-SÜD

 

Ziel war das Sägewerk Schiller in Regen. Die Führung durch das Werk verlief Geräuschvoll. Zwischen den einzelnen Maschinen welche die Bäume entrindete , in Bretter schnitt, und in alle möglichen zu verwerteten Formate sortierte, konnten Fragen gestellt werden. Allerdings war nicht sehr viel zu verstehen.  die Eindrücke die wir bekamen waren dafür optisch sehr eindrücklich wirksam. Um Sicher durch die Hallen zu gelangen, wurden wir zuerst mit Warnwesten ausgestattet. Leider war im Werk fotographieren nicht erlaubt.

Jedes Teil wird verarbeitet bis hin zu Pellets und Hackschnitzel.
Die Hauptverwertung liegt in der Produktion von Leimholz für Fenster und Türen mit der Vorgabe kein Astholz zu verwenden. Dabei fallen viele Nebenprodukte an.
Ein kleiner Teil macht sogar noch Balkone und Türen aus Holz .
Fazit:
Hier wird mit sehr viel Masse an Holz eine kleine Menge an Qualitätswareproduziert

 

 

 

Schiller versuchet hohe Qualität mit günstiger Ware zu erhalten. So nimmt das Werk nur  Starkholz und Erdstammabschnitt
 
 
Und hier kann man sehen welche Stärken dieses Werk braucht um produzieren zu können.

 

Aussage eines Teilnehmers:

                              Diese Lehrfahrt war wirklich interessant und kurzweilig

        
Im Anschluss an die Werksbesichtigung ging es weiter zum Mittagessen in den Rinchbacher Hof nach Rinchbach.

 

 

Gestärkt fuhren wir auf den Lusen weiter. Dort warteten schon 2 Förster die uns die natürliche Renaturierung des Waldes nach Borkenkäferbefall und Sturmschäden zeigten. Die Führung ging bis zur Tschechischen Grenze.
          
   

   

              

Die Natur hilft sich selbst wenn der Mensch nicht da ist.
Der Mensch nimmt aus dem Kreislauf des Lebens etwas weg.

 

Auch Kunst war im Wald zu finden

   
Frage eines Teilnehmers: Warum frisst der Borkenkäfer bloß soviel.
Antwort: Klimawandel , Eingriff des Menschen in die Natur um immer mehr zu Haben ohne große Rücksicht.
und ::::::Der Borkenkäfer will das die alten Bäume wegkommen und endlich wieder Junge Bäume entstehen. Die schmecken besser.

 

 

 

Forstbetriebsgemeinschaft Neustadt-Süd w. V. - Mallersricht 9 - 92637 Weiden

E-Mail: fbg.newsued(at)t-online.de